By Rudolf Mark

ISBN-10: 3322941736

ISBN-13: 9783322941732

ISBN-10: 3531120751

ISBN-13: 9783531120751

Dr. Rudolf Mark ist Lehrbeauftragter an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

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Read or Download Die Völker der ehemaligen Sowjetunion: Die Nationalitäten der GUS, Georgiens und der baltischen Staaten Ein Lexikon PDF

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Paul Halbe, Diplomvolkswirt, arbeitet seit über 20 Jahren als selbständiger Berater mit dem Schwerpunkt own- und Organisationsentwicklung sowie Public family members. Er ist außerdem Journalist und Autor mehrer Bücher. Bei Gabler erschien 1993 in Zusammenarbeit mit Utho Creusen das Buch "Fusion als unternehmerische Chance".

New PDF release: Budgetpolitik

In einer Zeit komplizierter, wirtschaftlicher und sozialer Verhiiltnisse vollzieht sich ein Wandel im Fiihrungsstil der Unternehmungen von der patriarchalischen, autori tativen shape zur Fiihrung im Mitarbeiterverhaltnis. Je groBer ein Unternehmen, umso zahlreicher die Fiihrungsgruppen, die sich der unternehmerischen Aufgabe ge meinsam widmen.

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Jh. hinein an. Christianisiert wurden die C. erst zu Beginn des 18. Jh. Das Chantische gehört zur ob-ugrischen Gruppe des ugrischen Zweigs der ugrisch-altaiischen Sprachfamilie. Seit 1930 ist es Literatursprache. Seit 1933 wird als Schrift das kyrillische Alphabet benutzt. - mspr. A: 60,4 %. Die C. sind schamanische Animisten oder orthodoxe Christen. : The Finno-Ugric Peoples. BloomingtonjThe Hague 1964; Kappeier, A: Rußlands erste Nationalitäten. Das Zarenreich und die Völker der Mittleren Wolga vom 16.

Die B. sind sunnitische Muslime. : Islamic Peoples of the Soviet Union. : Baskiry 1,449 Millionen 59,6 % der B. leben in der Republik Baschkirien (143600 qkm, Hauptstadt: Ufa) der Russischen Föderation. Die B. sind aus der Vermischung finnougrischer (autochthoner) und türkischer Stämme hervorgegangen. An der Wende vom 9. zum 10. Jh. waren die B. bereits als nomadisierende Viehzüchter und Wildbeuter in dem Gebiet zwischen Wolga, Kama und Ural ansässig. Die zu Beginn des 13. Jh. , deren Herren sie bis in die Mitte des 16.

Werden heute zu den -+ Tadschiken gezählt. Die D. sind sunnitische Muslime. : Dungane 69000 Die D. leben vor allem im Tschu-Tal in Kasachstan, in Teilen Kirgisiens sowie im Fergana-Tal in Usbekistan. Die D. sind ihrem Ursprung nach entweder Chinesen, die durch den Kontakt mit islamischen Türkvölkern und iranischen Völkern Muslime wurden, oder aber einst von den 'Mongolen nach China verschleppte Araber, Iraner und türksprachige Gruppen, die sich den Chinesen assimiliert haben, aber Muslime blieben.

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Die Völker der ehemaligen Sowjetunion: Die Nationalitäten der GUS, Georgiens und der baltischen Staaten Ein Lexikon by Rudolf Mark


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