By Paul Mikat

ISBN-10: 332288225X

ISBN-13: 9783322882257

ISBN-10: 3531072943

ISBN-13: 9783531072944

"311. Sitzung am 29. April 1987 in D'usseldorf"--T.p. verso.

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Paul Halbe, Diplomvolkswirt, arbeitet seit über 20 Jahren als selbständiger Berater mit dem Schwerpunkt own- und Organisationsentwicklung sowie Public kinfolk. Er ist außerdem Journalist und Autor mehrer Bücher. Bei Gabler erschien 1993 in Zusammenarbeit mit Utho Creusen das Buch "Fusion als unternehmerische Chance".

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Die Polygamiefrage in der friihen Neuzeit 37 lung veranlaBt haben, legt er nicht unmittelbar dar. Seine Uberlegungen gipfeln in einer scharfen Polemik gegen diejenigen Theologen, die in bestimmten Ausnahmefallen polygame Verbindungen gestatten wollen, nach deren Ansicht die Polygamie ein Adiaphoron ist, so daB kein absolutes Verbot besteht, die Mehrehe vielmehr in Fallen einer unabweislichen necessitas gestattet werden kann 131 , Z. , wenn es einem Mann aus zwingenden Grunden unmoglich sei, sich mit nur einer Frau zu begniigen.

BEZA, Tractatio de Polygamia, p. 15 s. Der Theologe HAVEMANN erkHirt die Stelle allerdings anders: die VerhaBte ist verstoBen worden oder gestorben, bevor die Ehe mit der Geliebten eingegangen wurde, so in seiner Gamalogia synoptica von 1672 (Anm. 81), lib. III tit. IV n. 2. BEZA, Tractatio de Polygamia, p. 16 s. Die Polygamiefrage in der friihen Neuzeit 31 dammt. BEZA beruft sich fUr seine Ansicht auf den Wortlaut dieser bedeutsamen Textstelle. Die Rede ist von BrUdern, die beieinander wohnen, aber wann hat man jemals etwas von einem Zusammenleben verheirateter Bruder gehort?

BASILIUS MONNER, Tractatu5 de matrimonio in genere (Tractatus connubiorum IT, p. 1 55), Par5 I cap. IV-VI. Die Polygamiefrage in der friihen Neuzeit 37 lung veranlaBt haben, legt er nicht unmittelbar dar. Seine Uberlegungen gipfeln in einer scharfen Polemik gegen diejenigen Theologen, die in bestimmten Ausnahmefallen polygame Verbindungen gestatten wollen, nach deren Ansicht die Polygamie ein Adiaphoron ist, so daB kein absolutes Verbot besteht, die Mehrehe vielmehr in Fallen einer unabweislichen necessitas gestattet werden kann 131 , Z.

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by Charles
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