By Hans Peter Thurn

ISBN-10: 3322933148

ISBN-13: 9783322933140

ISBN-10: 3322933156

ISBN-13: 9783322933157

Jean-Marie Guyaus Werke in deutscher Ubersetzung: Jean-Marie Guyau: Philoso phische Werke in Auswahl. In deutscher Sprache herausgegeben und eingeleitet von Dr. Ernst Bergmann. 1. Band: Einleitung: Die Philosophie Guyaus. Von Dr. Ernst Bergmann. Verse eines Philosophen. Deutsch nachgedichtet von Udo Gaede. Die asthetischen Probleme der Gegenwart. Deutsch von Ernst Bergmann. Leipzig 1912. 2. Band: Sittlichkeit ohne Pflicht. Ins Deutsche ubersetzt von Elisabeth Schwarz. Leipzig 1912. three. Band: Die Irreligion der Zukunft. Soziologische Studie. Deutsch von M. Kette. Leipzig 1912. four. Band: Die Kunst als soziologisches Phanomen. Deutsch von Paul Prina und Dr. Guido Bagier. Leipzig 1913.5. Band: Erziehung und Vererbung. Eine soziologische Studie. Deutsch von Elisabeth Schwarz und Marie Kette. Leipzig 1913.6. Band: Die englische Ethik der Gegenwart. Deutsch von Anni Pevsner. Leipzig 1914. 2 J.-M. Guyau. Die Kunst als soziologisches Phanomen. Leipzig 1913. S. 55f. three A.a.O . S. 224. four A.a.O . S.466. five Friedrich von Blanckenburg. Versuch uber den Roman. Leipzig und Liegnitz 1774. S.257. 6 J.-M. Guyau. Die Kunst.... a.a.O . S. a hundred and ten. 7 A.a.O . S. 463. eight A.a.O . S.85. nine A.a.O . S. 66ff. 10 So etwa. a.a.O . S. seventy five. eleven Deutsch 1913 als funfter Band der Philosophischen Werke in Auswahl 12 Deutsch: Die Entstehung des Zeitbegriffs. hrsg. von Hans Hablitzel und Frank Nau mann. Cuxhaven 1993.

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Paul Halbe, Diplomvolkswirt, arbeitet seit über 20 Jahren als selbständiger Berater mit dem Schwerpunkt own- und Organisationsentwicklung sowie Public kin. Er ist außerdem Journalist und Autor mehrer Bücher. Bei Gabler erschien 1993 in Zusammenarbeit mit Utho Creusen das Buch "Fusion als unternehmerische Chance".

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In einer Zeit komplizierter, wirtschaftlicher und sozialer Verhiiltnisse vollzieht sich ein Wandel im Fiihrungsstil der Unternehmungen von der patriarchalischen, autori tativen shape zur Fiihrung im Mitarbeiterverhaltnis. Je groBer ein Unternehmen, umso zahlreicher die Fiihrungsgruppen, die sich der unternehmerischen Aufgabe ge meinsam widmen.

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Klarsichtig tadelt Nietzsche Guyaus Blindheit gegenüber der politischen Mitbedingtheit der Moralverhältnisse, die innerhalb einer Gesellschaft herrschen. Insbesondere teilt er nicht dessen vitalistischen Optimismus hinsichtlich der fortdauernden Fähigkeit der zivilisierten Gesellschaft, ihre akuten moralischen Probleme aus der Aktivierung ihres latenten ethischen Fundaments heraus selbstregelnd zu bewältigen. Die mangelnde Berücksichtigung des Machtstrebens in den menschlichen Auseinandersetzungen erscheint Nietzsche als der unverzeihlichste Mangel von Guyaus infolgedessen an der Realität des Lebens weitgehend vorbeiargumentierender Ethik.

423 u. S. 456. Vgl. Jean-Marie Guyau, Die Kunst als soziologisches Phänomen (1889), Philosophische Werke Band 4, Leipzig 1912, S. 59ff. Vgl. -M. , S. 95ff. Vgl. -M. , S. 59. Karl MarxlFriedrich Engels, Die deutsche Ideologie (1845/46), Werke (MEW) Band 3, Berlin 1969, S. 377ff. Zur Auseinandersetzung mit Marx' und Engels' Kunstkonzeption vgl. Hans-Dietrich Sander, Marxistische Ideologie und allgemeine Kunsttheorie, Tübingen 1970, S. 14lff. 17ff. Vgl. Die Lehre Saint-Simons, hrsg. von G. 49, sowie Friedrich Engels' Brief an Margaret Harkness vom Anfang April 1888, MEW Band 37, S.

Indem er seine kunstsoziologischen Erörterungen mit einer kurz umrissenen Theorie der Irritation einleitet, stellt Guyau sich gezielt in die Tradition der physiologischen Psychologie, die mit ihrem Bemühen um empirische Menschenkunde seit der Aufklärung des 18. Jahrhunderts die Wissenschaftsdiskussion von Frankreich aus bestimmt hatte. Daß die durch das Nervensystem ermöglichten Sinneserregungen des Menschen entscheidenden Anteil auch an der Gestaltung seines Soziallebens haben, war eine These, um deren Nachweis sich hundert Jahre zuvor bereits Theoretiker wie La Mettrie, Holbach, Helvetius und Diderot einig wußten.

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Bildmacht und Sozialanspruch: Studien zur Kunstsoziologie by Hans Peter Thurn


by John
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